Autor: Silas Thekook

  • Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr begeistert in Goch

    Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr begeistert in Goch

    Spannende Übungen, Ausdauer, Disziplin sowie Teamgeist und Zusammenhalt standen im Mittelpunkt der ersten kreisweiten Veranstaltung dieser Art, ein unvergessliches Erlebnis

    VON STEPHAN DERKS

    KREIS.KLEVE. Blaulicht, Funkverkehr und jede Menge Adrenalin: Für die Jugendlichen aus dem gesamten Kreisgebiet wurde das Kreisfeuerwehrhaus in Goch am vergangenen Samstag zur Einsatzzentrale eines ganz besonderen Erlebnisses. Denn beim Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr im Kreis Kleve konnten die Nachwuchskräfte hautnah erleben, wie der Alltag bei einer Berufsfeuerwehr aussieht, realitätsnah und fordernd. „Ich freue mich darüber, so viele junge Menschen zu sehen, die sich für Feuerwehr, für Teamgeist und das Helfen interessieren. Denn genau darum geht es am Ende. Feuerwehr bedeutet vor allem: Zusammenhalt, Verantwortung und Verlässlichkeit. Man ist füreinander da und man ist für andere da, wenn es darauf ankommt“, so Landrat Christoph Gerwers zu Beginn der Veranstaltung in Anwesenheit der rund 300 Jugendlichen, Ausbilder und Unterstützer der Veranstaltung. Unter ihnen, neben verschiedenen Leitern der Feuerwehren im Kreis Kleve, auch Gochs Bürgermeister Stephan Luyven. Und auch Kreisbrandmeister Andrè Janßen, der seit dem ersten April als hauptamtliche Führungskraft an der Spitze der Feuerwehren im Kreis Kleve steht machte, ebenso wie seine ehrenamtlichen Stellvertreter Ronni Schoofs und Thorsten Fischer, den Jugendlichen Mut, engagiert und mit viel Freude diesen Tag zu erleben. „Schließlich war ich über 20 Jahre bei der Berufsfeuerwehr und weiß daher, was es heißt, allzeit bereit zu sein“, sagte Jansen. Kaum war die „Schicht“ gestartet, ließ der erste Alarm auch nicht lange auf sich warten. Adrenalin pur, als der Melder die ersten Einheiten alarmierte. Dabei konnte sich das von Kreisjugendfeuerwehrwart Peter Krings und seinem Team ausgearbeitete Tagesprogramm durchaus sehen lassen. Vom Hallen-; Wald-; PKW-; Industrie- und Gebäudebrand, über Personensuche, der technischen Hilfe-Leistung nach einen Verkehrsunfall, bis hin zu einer ABC-Lage sowie einer Schachtrettung, hielten die vorgegebenen Lagen die Jugendlichen im Alter von zehn bis 18 Jahre mächtig auf Trab. Dabei verlangten die abwechslungsreichen Übungsszenarien den jungen Feuerwehrleuten einiges ab. Unterstützt von erfahrenen Ausbildern arbeiteten sie die Einsätze strukturiert ab, trafen Entscheidungen und setzten das Gelernte praktisch um. Dabei ging es nicht nur um feuerwehrtechnisches Können, sondern auch um Verantwortung, Kommunikation und Zusammenhalt. „Gerade diese Kombination macht den Berufsfeuerwehrtag so wertvoll“, betonten die Organisatoren. So lernten die Jugendlichen, sich aufeinander zu verlassen, schnell zu reagieren und auch unter Druck einen kühlen Kopf zu bewahren. Zwischen den Einsätzen blieb Zeit für gemeinsame Mahlzeiten und kurze Ruhephasen. Eben ganz, wie im echten Wachalltag. Doch die nächste Alarmierung konnte jederzeit erfolgen. Diese Unvorhersehbarkeit machte den Reiz der Veranstaltung aus und sorgte gleichzeitig für eine hohe Motivation bei allen Beteiligten. „Ich möchte, dass der Berufsfeuerwehrtag ein fester Bestandteil der Nachwuchsarbeit im Kreis Kleve wird. Denn er bietet den Jugendlichen nicht nur spannende Einblicke in den Feuerwehrdienst, sondern stärkt auch die Bindung an das Ehrenamt“, erklärte Kreisjugendfeuerwehrwart Peter Krings, der die Feuerwehr Goch ob ihres Engagements zu diesem Tag mit der Florian-Medaille der NRW-Jugendfeuerwehren auszeichnete. Fazit: Viele der Teilnehmenden dürften später den Weg in die aktive Wehr finden. Eine Entwicklung, die angesichts des steigenden Bedarfs an engagierten Feuerwehrkräften von großer Bedeutung ist. So stand am Ende für alle fest: Der Tag war anstrengend, aber vor allem ein unvergessliches Erlebnis. Mit neuen Eindrücken, gestärktem Selbstbewusstsein und jeder Menge Teamgeist kehrten die Jugendlichen in ihre Einheiten zurück, bereit für die nächsten Herausforderungen im Feuerwehrdienst.

  • Save the Date!

    Save the Date!

    Am 09. Mai 2026 findet im Kreis Kleve ein echtes Highlight statt:
    👉 ELW-Treffen + großer BOS-Tag

    Freut euch auf spannende Einblicke rund um Einsatzleitung, Austausch mit verschiedenen BOS-Einheiten und einen abwechslungsreichen Tag auf dem Gelände der Training-Base in Weeze.

    🕙 Beginn: 10:00 Uhr
    📍 Trainings-Base Weeze

    Seid dabei – wir freuen uns auf euch!

  • 🚒 Neuer Kreisbrandmeister im Kreis Kleve

    🚒 Neuer Kreisbrandmeister im Kreis Kleve

    Seit dem 01. April 2026 hat der Kreis Kleve mit André Jansen einen neuen Kreisbrandmeister.

    Besonders hervorzuheben: Er ist der erste hauptamtliche Kreisbrandmeister im Kreis Kleve.
    Aufgrund der stetig wachsenden Aufgabenvielfalt und Anforderungen an die Feuerwehren wurde dieser Schritt notwendig. Zuvor wurde dieses Amt stets ehrenamtlich ausgeübt.

    Mit seinem Amtsantritt übernimmt André Jansen eine zentrale Rolle für die Führung und Weiterentwicklung der Feuerwehren im Kreis. Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen ihm für seine neue Aufgabe viel Erfolg und stets ein gutes Händchen!

  • ABC Lehrgang 1/2026

    ABC Lehrgang 1/2026


    Wir gratulieren den Teilnehmern des ABC Lehrgangs 1/2026 zum erfolgreichen Abschluss des Lehrgangs. Gleichzeitig danken wir den Kreisausbildern für ihre Arbeit.

  • Erfolgreiches S-Gard Seminar im Kreis Kleve

    Erfolgreiches S-Gard Seminar im Kreis Kleve


    Heute hat der Kreisverband Kleve ein spannendes und praxisnahes S-Gard Seminar organisiert. Mit knapp 100 Teilnehmern war die Veranstaltung hervorragend besucht und bot viele wertvolle Einblicke für alle Beteiligten.

    Vor Ort konnten unter anderem ein Bus der NIAG sowie ein LKW von Herbrand und ein LKW der USK Kleve besichtigt werden, die für großes Interesse sorgten und viele Einblicke ermöglichte.

    Auch fachlich wurde einiges geboten: Die Firma Müller stellte verschiedene Löschmittel sowie Havarieboxen vor und gab spannende Einblicke in deren Einsatzmöglichkeiten.

    Für das leibliche Wohl war ebenfalls bestens gesorgt – das Essen aus Grieth kam bei allen Teilnehmern super an.

    Ein großes Dankeschön an die Feuerwehr Goch für die Bereitstellung der Räumlichkeiten und an alle Beteiligten für die tolle Organisation und Durchführung!

  • Mitgliederversammlung des VdF in Mönchengladbach

    Mitgliederversammlung des VdF in Mönchengladbach


    Auch aus dem Kreis Kleve sind vier Delegierte bei der Mitgliederversammlung des VdF in Mönchengladbach und vertreten den Kreis Feuerwehrverband Kleve.


    Wir gratulieren Christoph Schöneborn zur Wahl zum Vorsitzenden des Verbandes der Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen und wünschen ihm eine gute Hand bei der Ausführung seiner neuen Aufgabe und damit einer starken Stimme aus dem Kreis Kleve für das Land NRW. Wir sagen Danke an Dr. Jan Heinisch, Bernd Schneider und die scheidenden Mitglieder des VdF für ihre geleistete Arbeit für die Feuerwehren im Land NRW.

  • Wie groß ist die Gefahr bei Waldbränden?

    Wie groß ist die Gefahr bei Waldbränden?


    Beim internationalen Seminar in Kleve wurde deutlich, deutsche und niederländische Einsatzkräfte wollen gemeinsam gegen die wachsende Gefahr von Wald- und Vegetationsbränden vorgehen

    VON STEPHAN DERKS

    KREIS.KLEVE. Wenn sich Feuerwehrleute, Forstexperten und Katastrophenschützer aus Deutschland und den Niederlanden an der Hochschule Rhein-Waal treffen, geht es um mehr als theoretische Diskussionen. Beim internationalen Waldbrandseminar am Wochenende stand eine Frage im Mittelpunkt, die mit zunehmenden Hitze- und Trockenperioden immer drängender wird: Wie lassen sich Wald- und Vegetationsbrände in einer Grenzregion wirksam verhindern und bekämpfen? Die Resonanz auf die Veranstaltung war groß. Teilnehmer kamen nicht nur aus dem Kreis Kleve, sondern auch aus dem Kreis Viersen sowie aus der niederländischen Region Nord-Limburg. Gemeinsam betrachteten sie ein Gebiet, das sich auf deutscher Seite von Kranenburg bis Wassenberg und auf niederländischer Seite von Mook bis Susteren erstreckt. Gerade diese grenzüberschreitende Perspektive macht das Thema besonders komplex.

    Grenzüberschreitendes Naturbrandmanagement

    Das Seminar ist Teil eines Interreg-Projekts im Programm Deutschland–Niederlande. An diesem Projekt arbeiten die beteiligten Partner bereits seit Oktober 2024. Ziel ist es, die Brandsicherheit in der Grenzregion dauerhaft zu verbessern. Dazu sollen Strategien entwickelt werden, die nicht an nationalen Grenzen enden. Geplant sind unter anderem gemeinsame Aus- und Weiterbildungsprogramme für Einsatzkräfte, ein regelmäßiges Übungsprogramm sowie neue Konzepte zur Vegetationsbrandbekämpfung. Ebenso wichtig, die stärkere Vernetzung der beteiligten Organisationen. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Zusammenarbeit mit den niederländischen Sicherheitsregionen. In den Niederlanden existieren 25 sogenannte „Veiligheidsregio’s“. Zu ihnen gehört auch die Region Limburg-Noord. Wie Einsatzkräfte aus beiden Ländern im Ernstfall möglichst reibungslos zusammenarbeiten können, war gleichfalls eines der zentralen Themen der Veranstaltung.

    Taktik entscheidet über den Einsatzerfolg

    In mehreren Fachvorträgen wurde deutlich, wie komplex Vegetations- und Waldbrände sind. Schon die genaue Standortbestimmung eines Brandes kann entscheidend für den Einsatzerfolg sein. Ebenso wichtig ist die richtige Einschätzung der Brandart. Handelt es sich um einen Vegetationsbrand oder um einen klassischen Waldbrand? Von dieser Einordnung hängt die taktische Vorgehensweise der Einsatzkräfte ab. In manchen Situationen ist ein offensives Vorgehen sinnvoll, in anderen Fällen wird defensiv gearbeitet. So richten Feuerwehren häufig sogenannte Stopplinien ein. Sie sollen verhindern, dass sich das Feuer weiter ausbreitet. Dabei spielen viele Faktoren eine Rolle. Auch das Verständnis der Feuerdynamik ist entscheidend. Für die Einschätzung der Intensität eines Brandes ist nicht allein die Flammenhöhe ausschlaggebend, sondern vor allem die Flammenlänge. Sie gibt Aufschluss darüber, wie viel Energie das Feuer freisetzt.

    Hinzu kommen äußere Einflüsse wie Wind, Temperatur, Bodenbeschaffenheit oder die vorhandene Vegetation. All diese Faktoren beeinflussen das Verhalten eines Feuers. Experten empfehlen deshalb zunehmend, starre Einsatzkonzepte durch dynamische Strategien zu ersetzen.

    Wälder stehen unter Stress

    Neben der Brandbekämpfung rückte auch die Prävention in den Fokus. Vertreter des Regionalforstamtes Niederrhein machten deutlich, dass die Wälder der Region bereits stark unter Druck stehen. Seit dem Jahr 2018 sind durch Schädlinge und andere Kalamitäten rund 45 Millionen Festmeter Holz verloren gegangen. Insgesamt wurden etwa 133.000 Hektar Wald geschädigt. Der rasche Klimawandel verschärft diese Entwicklung zusätzlich. Trockenheit, Hitze und Pilzbefall schwächen die Bäume. Geschwächte Wälder reagieren empfindlicher auf Brände. Ein zunächst harmlos wirkendes Bodenfeuer kann sich dann schnell zu einem gefährlichen Kronenfeuer entwickeln, das die Baumkronen erfasst und sich rasch ausbreitet. Um die Gefährdung zu reduzieren, setzt der Landesbetrieb Wald und Holz Nordrhein-Westfalen auf verschiedene Maßnahmen. Dazu gehört vor allem der Umbau der Wälder hin zu stabileren Laubmischwäldern. Sie gelten als widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit und Bränden. Auch intensive Waldpflege spielt eine wichtige Rolle. Totholz muss möglichst schnell beseitigt werden, da es im Brandfall als zusätzlicher Brennstoff wirkt.

    Infrastruktur für den Ernstfall

    Ein weiterer Schwerpunkt des Seminars war die Infrastruktur für den Brandfall. In großen Waldgebieten werden sogenannte Wasserübergabepunkte eingerichtet. Dort kann Löschwasser bereitgestellt werden, das im Einsatzfall von Feuerwehrfahrzeugen aufgenommen wird. Die Planung und regelmäßige Kontrolle dieser Einrichtungen erfolgt in enger Abstimmung zwischen dem Regionalforstamt und den örtlichen Feuerwehren. Allerdings scheitern Bau und Instandhaltung solcher Anlagen häufig an begrenzten finanziellen Mitteln. Digitale Unterstützung bietet das Internetportal „waldinfo.nrw“. Dort können Einsatzkräfte Kartenmaterial abrufen, das unter anderem Wasserentnahmestellen oder Zufahrtsmöglichkeiten zu Waldflächen zeigt.

    Technik hilft bei der Früherkennung

    Auch bei der Früherkennung von Bränden kommt moderne Technik zum Einsatz. Das sogenannte „Fire Watch System“ soll künftig beidseits der Grenze eingesetzt werden. Kameras überwachen dabei große Waldflächen und melden mögliche Brandherde automatisch an die zuständigen Leitstellen. Dadurch können Feuerwehren frühzeitig alarmiert werden, bevor sich ein kleiner Brand zu einem größeren Feuer entwickelt.

    Praxisbeispiel Reichswald

    Wie konkrete Konzepte in der Praxis aussehen können, zeigte ein Beispiel aus dem Reichswald. Die Feuerwehren aus Kleve, Goch und Kranenburg haben gemeinsam mit niederländischen Partnern ein Konzept zur Waldbrandbekämpfung entwickelt, das speziell auf die örtlichen Gegebenheiten zugeschnitten ist. Regelmäßige Übungen gehören dabei zum festen Bestandteil. So trainieren die Einsatzkräfte beispielsweise gemeinsam die Wasserversorgung in abgelegenen Waldgebieten. Im Kreis Kleve stehen inzwischen mehrere Großtanklöschfahrzeuge bereit. Sie können im Einsatzfall große Mengen Löschwasser transportieren und so eine wichtige Rolle bei der Brandbekämpfung übernehmen.

    Austausch bleibt entscheidend

    Trotz der bereits erreichten Fortschritte waren sich die Teilnehmer des mehrstündigen Seminars am Ende einig: Die Zusammenarbeit muss weiter ausgebaut werden. Vor allem das gegenseitige Kennenlernen unterschiedlicher Taktiken und Einsatzstrukturen zwischen deutschen und niederländischen Feuerwehren gilt als wichtige Aufgabe. Auch wünscht sich das Regionalforstamt regelmäßige gemeinsame Übungen und einen dauerhaften Austausch, etwa im Rahmen eines „runden Tisches“. Denn beim Schutz der Wälder gilt ein Grundsatz, der während des Seminars immer wieder zitiert wurde: „Keiner ist so klug wie wir alle.“ Gerade in einer Grenzregion gewinnt dieser Gedanke an Bedeutung. Wald- und Vegetationsbrände machen schließlich vor Landesgrenzen keinen Halt, wobei der Hauptgrund dieser Brände nach wie vor der Mensch sei. Auch hier tut Aufklärung bekanntlich Not.

  • 🔥 Landesjugendwartsitzung in Kerken 🔥

    🔥 Landesjugendwartsitzung in Kerken 🔥

    Heute fand die Landesjugendwartsitzung der Jugendfeuerwehr NRW in Kerken statt – und wir durften als Kreisjugendfeuerwehr Kleve Gastgeber dieser Veranstaltung sein. 🙌

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  • ⚖️ Feuerwehr-Intensivkurs Einsatzrecht 🚒

    ⚖️ Feuerwehr-Intensivkurs Einsatzrecht 🚒

    Am 29. November 2025 findet an der Hochschule Rhein-Waal in Kleve ein Intensivkurs zum Thema Einsatzrecht statt.

    Das Seminar wird von Ralf Fischer, dem Vorsitzenden des Arbeitskreises Recht beim Verband der Feuerwehren in NRW, geleitet.
    In diesem praxisnahen Kurs werden wichtige rechtliche Grundlagen und aktuelle Themen rund um den Feuerwehreinsatz vermittelt – kompakt, verständlich und aus der Praxis für die Praxis.

    📅 Termin: Samstag, 29.11.2025
    🕘 Uhrzeit: 09:00 – 16:00 Uhr
    📍 Ort: Hochschule Rhein-Waal, Kleve

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    ℹ️ Hinweis: Die Veranstaltung richtet sich ausschließlich an Mitglieder der Feuerwehren.

  • 🚒 ABC-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen & Verabschiedung eines Urgesteins! 💪

    🚒 ABC-Lehrgang erfolgreich abgeschlossen & Verabschiedung eines Urgesteins! 💪

    Gestern haben alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer nach 70 intensiven Ausbildungsstunden ihre ABC-Prüfung erfolgreich abgeschlossen – herzlichen Glückwunsch an euch alle! 👏🔥

    Ein ganz besonderer Moment war jedoch die Verabschiedung von Ralf Stacha, der nach 25 Jahren als Kreisausbilder im Bereich ABC seinen letzten Lehrgang leitete.
    Ralf wurde einst unter Kreisbrandmeister Matthias Schwartges zum Kreisausbilder berufen und hat seitdem rund 1.400 Kameradinnen und Kameraden auf ihrem Weg in der ABC-Ausbildung begleitet. 🙌

    Mit großem Engagement, Fachwissen und Herzblut hat er die Ausbildung im Kreis Kleve entscheidend geprägt – dafür sagen wir Danke, Ralf! 🙏🏻
    Zum Abschied gab es natürlich auch ein kleines Präsent und viele dankbare Worte seiner Wegbegleiter.

    Ein ebenso großes Dankeschön geht an das gesamte Ausbilderteam für die hervorragende Arbeit und den unermüdlichen Einsatz! 👨‍🚒